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Meister 2016 2017

Von Schneeballschlachten und Schützenfesten

Rückrunden ClassicsDas erste Pflichtspiel des neuen Jahres rückt immer näher, und schon jetzt fragen sich die Bayern-Fans: Wie kommt der deutsche Rekordmeister am Freitag beim SC Freiburg (20:30 Uhr) aus den Startlöchern? In die Zukunft schauen können wir nicht – dafür hat fcbayern.com in der Fußball-Historie nach kuriosen, torreichen oder auch frostigen Jahresauftaktspielen geschaut.

 

 

8. Januar 1966: FC Bayern – 1860 München 3:0 (0:0)
In seiner ersten Bundesliga-Saison lieferte sich der FC Bayern ein heißes Rennen mit dem Lokalrivalen 1860. Als Überraschungs-Zweiter gingen die Roten direkt hinter den Löwen in die kurze Winterpause. Schon zum Rückrundenstart am 8. Januar 1966 kam es im Grünwalder zum Gipfeltreffen – und der FC Bayern triumphierte! Mit 3:0 schlug der damalige Neuling den späteren Meister, Dieter Brenninger, Rainer Ohlhauser und Rudolf Nafziger trafen. Kurios: Gerd Müller spielte damals noch im Mittelfeld…

 

20. Januar 1973: FC Bayern – Rot-Weiß Oberhausen 5:3 (3:0)
Den Schnee rechtzeitig vom Platz geräumt haben die Greenkeeper im Januar 1973, als die Münchner gegen Rot-Weiß Oberhausen die Rückrunde eröffneten. Statt neuer Schneeflocken fielen vor allem Tore: Ganze acht Mal klingelte es beim 5:3 des FCB gegen RWO! Auch Gerd Müller und Uli Hoeneß trafen. Mit elf Punkten Vorsprung und 93 erzielten Toren wurden die Münchner am Ende souverän Meister.

 

21. Januar 1984: Bayer Leverkusen – FC Bayern 1:5 (0:1)
Schnell auf Betriebstemperatur kamen die Bayern auch im Januar 1984. Den Anfang gegen die Werkself machte Karl-Heinz Rummenigge, der auch das letzte Tor erzielte. Auch Bruder Michael steuerte einen Treffer bei. Die Schale holte sich am Saisonende der VfB Stuttgart. Karl-Heinz Rummenigge wechselte anschließend zu Inter Mailand, Manager Uli Hoeneß baute die Mannschaft um – und führte die Münchner mit Udo Lattek in der neuen Spielzeit wieder zum Titel!

 

21. Februar 1987: Borussia Dortmund – FC Bayern 2:2 (0:2)
Eine wahre Schneeballschlacht lieferten sich Borussia Dortmund und der FC Bayern im Februar 1987. Die Münchner rutschten zunächst deutlich besser über den Rasen, Roland Wohlfarth traf doppelt. In der Schlussviertelstunde schossen Norbert Dickel und Michael Zorc noch das Unentschieden für Dortmund heraus. Meister wurden trotzdem die Bayern – zum dritten Mal in Folge! Dortmund landete auf Platz 4.

 

13. Februar 1994: FC Bayern – VfB Stuttgart 1:3 (1:1)
Mehr als zwei Monate hatte die Liga pausiert, und der FC Bayern wollte in der Rückrunde mit neuem Trainer die Jagd auf Herbstmeister Frankfurt eröffnen. Der Start von Franz Beckenbauer jedoch misslang: Im Eisschrank Olympiastadion erlebten die 34.000 Zuschauer ein frostiges 1:3 gegen den VfB Stuttgart. Der Rekordmeister fiel auf den fünften Platz zurück, durfte am Saisonende aber jubeln: Am 34. Spieltag machten die Bayern mit einem 2:0 gegen den FC Schalke 04 den ersten Bundesliga-Titel seit 1990 perfekt.

 

31. Januar 1998: FC Bayern – Hamburger SV 3:0 (2:0)
Den deutschen Winter mögen Brasilianer nicht immer, und doch ließ sich Giovane Elber auch vom Schnee nicht aufhalten. Gegen den Hamburger SV erzielte der Stürmer nach nur elf Sekunden das bis dahin schnellste Tor der Ligageschichte! Auch der zweite Treffer ging auf Elbers Konto, Sturmpartner Carsten Jancker machte den Deckel drauf. Die Saison indes endete mit der vielleicht größten Überraschung der Bundesliga-Historie, mit Kaiserslautern wurde zum ersten (und bisher einzigen) Mal ein Aufsteiger Meister.

 

24. Januar 2006: FC Bayern – 1. FSV Mainz 05 3:2 n. V. (1:1, 0:1)
Beim ersten Auftritt im WM-Jahr mussten die Bayern gleich mal eine Extraschicht einlegen. Im Pokal-Viertelfinale rettete Claudio Pizarro die Münchner mit seinem Ausgleich spät in die Verlängerung, wo dann zunächst Landsmann Paolo Guerrero für die Bayern und Petr Ruman für die Mainzer trafen. Das letzte Wort indes hatte wieder Pizarro, der aus 25 Metern den Innenpfosten zum Beben brachte. Von dort trudelte das Leder ins Netz – die noch frische Allianz Arena bebte.

 

19. Januar 2013: FC Bayern – Greuther Fürth 2:0 (1:0)
Bei frostigen -5 Grad Celsius starteten die Bayern ins Jahr 2013. Der Doppelpack von Mario Mandzukic reichte den Münchnern zum Auftaktsieg gegen das Tabellenschlusslicht aus Franken. Was damals noch keiner ahnen konnte: Am Saisonende holte der FC Bayern zum ersten Mal in seiner Geschichte das Triple aus Meisterschaft, DFB-Pokal und die Champions League! Jupp Heynckes sagte Servus, Pep Guardiola setzte den Titelreigen fort.

 

Rückrunden Classics

 

Quelle: www.fcbayern.de (18.01.2017)

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  • Letzte Aktualisierung: Montag 22 Mai 2017.